9 interaktive Eskalationsstufen zur Konflikttheorie, die Spaß macht und im Kopf bleibt.

9 bunt illustrierte Eskalationsstufen inklusive 3 Ampelphasen-Karten und Lösungsblatt

Die Vermittlung von Konflikttheorie muss nicht langweilig sein...

… auch, wenn dies in der Realität leider oft der Fall ist.

Der Grund dafür? Die vorgestellten Konzepte werden nur an der theoretischen Oberfläche behandelt.

Deswegen gibt es jetzt die wissenschaftlich fundierten Eskalationsstufen: Für praktisch anwendbare und individuell erfahrbare Konflikttheorie.

Dadurch entsteht ein komplett neues Lernerlebnis, das besonders auch Kindern und Jugendlichen dabei hilft, ihr Konfliktverständnis tiefer auszubilden:

Eskalationsstufen Anwendungsbeispiel

So funktionieren die Eskalationsstufen im Detail:

Eskalationsstufen Lösungsblatt
Lösungsblatt Eskalationsstufen

So einfach geht’s (Übungsablauf):

  1. Bitten Sie 9 Teilnehmende, die 9 Bilder von wenig zu hoch eskaliert zu sortieren.
  2. Eine weitere Teilnehmende bekommt das Lösungsblatt und prüft.
  3. Wenn genug Zeit ist, kann jeweils eine Zeichnung erklärt werden z. B. nach dem Muster: „Was sehe ich, was fühle ich, was deute ich.“
  4. Weitere Teilnehmende können die 3 Überschriften für die 3 Phasen in Ampelfarben und die 9 Bildunterschriften den Bildern zuordnen.
  5. Alternativ kann eine Gruppe die Bilder sortieren und eine andere die Bildunterschriften in eine Eskalationsfolge bringen.
  6. Zum Schluss können die Zahlen und Titel der 9 Stufen in den Kreisen ergänzt werden.
  7. Auch eine Zuordnung von pädagogischen Maßnahmen zu den einzelnen Eskalationsstufen lohnt sich in der Fortbildung von Erwachsenen.

Anwendungsgebiete der Eskalationsstufen:

Das erhalten Sie alles im Eskalationsstufen-Set

Mit Hilfe von 9 Cartoons des Illustrators KM Grebe kann die Konflikttheorie nach Friedrich Glasl anschaulich gemacht und nachvollzogen werden. Erfolgreiche Deeskalation braucht Wissen über Eskalation
Mit Hilfe von 9 Cartoons des Illustrators KM Grebe kann die Konflikttheorie nach Friedrich Glasl anschaulich gemacht und nachvollzogen werden. Erfolgreiche Deeskalation braucht Wissen über Eskalation.

Die Gesichter hinter den Eskalationsstufen​

Kerstin Lück | Tessa Bertram Mediatorinnen und Trainerinnen im Bereich Kommunikation und Teambildung seit 20 Jahren

Komplexe Konflikttheorie verständlich machen und vermitteln:

Dafür setzen wir uns als Mediatorinnen und Trainerinnen im Bereich Kommunikation und Teambildung seit 20 Jahren und über 1000 mit Erfolg durchgeführten Workshops, Seminaren, Mediationen und Coachings ein.

Helga Neumann hat die neun Eskalationsstufen für den pädagogischen Bereich von Klaus-Martin Grebe illustrieren lassen. Wir haben ihre Arbeit weiterentwickelt, um unseren Kolleg*innen eine spannende und verständliche Vermittlung der Konflikttheorie zu ermöglichen.

Helga Neumann

Die Eskalationsstufen eignen sich perfekt für...

  • Mediator*innen und Trainer*innen, die einen nachhaltigen Wissenstransfer ermöglichen wollen und gemeinsam im Tempo der Teilnehmenden die Konflikttheorie entwickeln wollen.
  • Pädagogische Fachkräfte und Schulen, die Kindern und Jugendlichen in einem geschützten und interaktiven Rahmen zu mehr Konfliktverständnis verhelfen wollen.

Häufig gestellte Fragen:

Ja, da die illustrierten Eskalationskarten auf eine interaktive und leicht erfahrbares Konfliktverständnis abzielen.

Aus 450 gr. Karton. Für die mehrfache Benutzung in Klassen und vor allem auf dem Fußboden empfehlen wir eine Laminierung.

Nein, allerdings ist es hilfreich, ein bis zwei Konflikte einmal durch die Brille der Eskalationsstufen angeschaut zu haben und, um auf Nachfragen antworten zu können, ein weiteres Beispiel für jede Stufe im Kopf zu haben.

Sie haben jetzt zwei Möglichkeiten...

  1. Sie bleiben bei der klassischen und frontalen Vermittlung schwer verdaulicher Konflikttheorie.
  2. Sie wollen Ihre Schüler*innen, Ihre Teilnehmenden, Ihre Klient*innen begeistern und einen nachhaltigen Wissenstransfer in Ihren Seminaren oder Ihrer pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sichern.